Aufstellungsarbeit

Aufstellungsarbeit ist energetische Arbeit.

 

In ihren Anwendungsmöglichkeiten geht sie als Methode mittlerweile weit über das bekannte Familienstellen nach Bert Hellinger hinaus. Die Grundlage bleibt jedoch die gleiche.

 

Kurz: Aufstellung einer Familie (Herkunfts- und Gegenwartsfamilie), eines Systems (z.B. beruflicher Kontext, Gruppe), eines Problems, einer Krankheit, eines Anliegens bedeutet, die zum Thema gehörigen Personen oder das Thema selbst mit sog. "Stellvertretern" im Raum zu positionieren. Diese teilen ihre spontan aufkommenden Gefühle an diesem Platz mit. Der Klient ist zunächst "Beobachter" dieser Szenerie, fühlt sich jedoch im weiteren Verlauf der Aufstellung schließlich selbst auf seiner eigenen Position ein. Auch die Therapeutin beobachtet und führt alle Beteiligten, bzw. im Einzelsetting die Klientin/den Klienten, achtsam durch den Prozess.

 

Sehr viele Probleme, Hindernisse, Themen, Widerstände im Leben haben eine tiefere Ursache. Äußerlich sind diese oft kaum in ihrer Komplexizität zu ergründen. Unbewußte, z.T. verschüttete Emotionen zeigen sich während der Aufstellung in Körperhaltungen, Mimik, Äußerungen, Bildern. Mit Hilfe von Aufstellungsarbeit gelingt sehr zügig ein Perspektivwechsel bzgl. der eigenen Situation. Sie legt den Blick frei für Lösungen und klärt. Ein Thema wird gänzlich neu wahrgenommen. Genau das wiederum ist auch der Schlüssel für neue Antworten.

 

Diese Methode setze ich u.a. auch im Einzelsetting mit Klient*innen, in Kombination mit  begleitenden Gesprächen, sehr zielführend und lösungsorientiert ein. Sie ist für mich persönlich eine wertvolle Ergänzung meiner therapeutischen Arbeit.

 

Auch für Probleme in Familien oder in Gruppen (z.B. Krankheit, Trauerarbeit, Ausgrenzung, Mobbing, Hierarchie, Widerstände, Stillstand, Fluktuation etc.) kann Aufstellungsarbeit zu wertvollen Erkenntnissen und Lösungen beitragen.

 

Sprechen Sie mich gerne darauf an.

Gemeinsam entwickeln wir ein Setting, das zu Ihrem persönlichen Anliegen passt.